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Berlin, 8. Dezember 2025

26. Tinnitus-Symposium in Berlin

Am 6. Dezember haben wir zusammen mit dem Tinnituszentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin das 26. Tinnitus-Symposium in Berlin.
Dieses Symposium bot erneut wertvolle Einblicke in zentrale Bereiche der Tinnitusforschung – von psychosomatischen und neurobiologischen Perspektiven über Schlafregulation und diagnostische Standards bis hin zu neuen Aspekten von Schwindel und Cochlea-Implantation.

Prof. Dr. Birgit Mazurek sprach über den „Aktuellen Stand der Tinnitusforschung“, Prof. Dr. Matthias Rose gab Einblicke in die „Psychosomatische Medizin im Jahr 2049“, und Prof. Dr. Stuck informierte über „Aspekte der Schlafregulation“. Prof. Dr. Stöver stellte „Regenerative Möglichkeiten des Innenohrs“ vor. Dr. Steinmetzger gab einen Überblick über „Diagnostische Standards bei Tinnitus“, gefolgt von einer Frage-und-Antwort-Runde mit seinem Kollegen an der Charité, Dr. Benjamin Böcking. Prof. Dr. Lempert fokussierte sich auf „Schwindel – eine neurologische Perspektive“.

Bernd Strohschein erläuterte die erfolgreichen Selbsthilfeaktivitäten der Deutschen Tinnitus-Liga, im Anschluss daran erhielt die Stiftung eine dankenswerte Spende der Deutschen Tinnitus-Liga 2025. Prof. Dr. Strieth stellte „Vestibuläre Nebenwirkungen nach Cochlea-Implantation“ dar, Prof. Dr. Olze berichtete über „Cochlea-Implantate (CI) – neue Herausforderungen und Grenzen“, Prof. Dr. Landgrebe präsentierte „Psychische Belastungen bei älteren Patientinnen und Patienten“, und Prof. Dr. Giroud schloss das diesjährige Tinnitus-Symposium mit ihrem Vortrag „Altern und ein gesundes Gehirn“ ab.

Nun blicken wir mit Vorfreude auf unsere nächste Konferenz: die TRI-Konferenz in Berlin vom 16.–18. September 2026.