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Berlin, 18. September 2026

Ein voller Erfolg: Das Patientensymposium „Tinnitus – Von der Forschung in die Praxis“ im Rahmen der Internationalen TRI-Konferenz in Berlin

Am 18. September 2026 durften wir rund 120 Teilnehmende im Auditorium des Campus Charité Mitte begrüßen. Die öffentliche Informationsveranstaltung wurde in diesem Jahr von der Deutschen Tinnitus-Liga e.V. und dem Tinnituszentrum der Charité – Universitätsmedizin mit freundlicher Unterstützung unserer Stiftung angeboten. Wir alle haben uns sehr über die großartige Resonanz sehr gefreut!

Die Vorträge, Erfahrungsberichten und Einblicke in aktuelle Therapieansätze und Diagnostik wurden sehr gut angenommen, nach den Vorträgen gab es jeweils die Möglichkeit, Fragen an die Referierenden zu stellen, so dass das Symposium für Betroffene, Angehörige und Interessierte zu einem wirkungsvollen Austausch werden konnte.

  • Bernd Strohschein (Vorstand Deutsche Tinnitus-Liga e. V., Wuppertal), informierte über Tinnitus aus Betroffenensicht und gab Einblicke in die Lebenswelten und Erfahrungen von Menschen, die unter Tinnitus leiden.
  • Dr. Petra Brüggemann (Tinnituszentrum, Charité – Universitätsmedizin Berlin) referierte über das Thema “Stress – warum kann er zu Tinnitus führen?”
  • Dr. Stamatina Psatha (Tinnituszentrum, Charité – Universitätsmedizin Berlin), hielt ihren Vortrag über Tinnitusdiagnostik.
  • Dr. Frank Matthias Rudolph (Praxis für Verhaltenstherapie Boppard), war digital zugeschaltet und präsentierte wertvolle Informationen über Begleiterkrankungen im Zusammenhang mit Tinnitus.
    Dr. Helmut Schaaf (Tinnitus-Klinik Dr. Hesse, Bad Arolsen), beantwortete mit seinem Vortrag Fragen rund um Hörgeräte und wann sie sinnvoll sind.
  • Dr. Eberhard Biesinger (HNO-Praxis, Lindenberg) erklärte, warum in manchen Fällen auch die Halswirbelsäule eine Ursache für Tinnitus sein kann und stellte Behandlungsmethoden vor.
  • Prof. Dr. Dr. Gerhard Goebel (Neurozentrum Prien, Prien am Chiemsee) sprach über neue Erkenntnisse zu Misophonie und Hyperakusis.

Wir danken allen Vortragenden und den diesjährigen Teilnehmenden für ihr Engagement und freuen uns, gemeinsam einen weiteren Schritt in Richtung offene Kommunikation über aktuelle Tinnitus-Forschung und wirkungsvolle Tinnitus-Behandlung gegangen zu sein!

Für 2027 ist das nächste Patientensymposium geplant, Infos folgen in Kürze.